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Schwerpunkte

Altersmedizin

Alle wichtigen technischen Untersuchungen zur Diagnostik von Erkrankungen und zum Erkennen von Problemen unserer Patienten sind am Diako Mannheim unmittelbar vorhanden. 

Uns ist es ein besonderes Anliegen, dass Untersuchungen kritisch nach Nutzen und Risiken abgewogen werden und eine Untersuchung möglichst ohne größere Wartezeiten von den Ärzten, die den Patienten kennen, durchgeführt werden. 

Spezifische Untersuchungen anderer Disziplinen (z. B. Darmspiegelung, Gefäßdarstellungen) sind natürlich möglich.

Multimorbidität

Unsere Schwerpunkte für ältere Menschen mit häufig vielen Erkrankungen (Multimorbidität):

  • internistische Erkrankungen (Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Stoffwechselerkrankungen, Lungenerkrankungen)
  • neurologische Erkrankungen (Schlaganfall, M. Parkinson)
  • Erkrankungen des Bewegungsapparates (Frakturen, die nicht operiert werden müssen, Gelenkerkrankungen)
  • Schmerzerkrankungen
  • urologische Erkrankungen
  • psychiatrische Erkrankungen (Depression, Demenz)

Sturzneigung

Unsere Schwerpunkte für Menschen mit Sturzneigung, häufig nach einem akuten Sturzereignis:

    • Abklärung von Sturzfolgen (Prellung, Fraktur)
    • Einschätzung des aktuellen Sturzrisikos
    • Behandlung der Sturzfolgen (Frührehabilitation)
    • Behandlungsstrategien zur Vermeidung weiterer Stürze (häufig nur die ersten Ansätze möglich, weitere ambulante oder stationär rehabilitative Behandlung anregen und organisieren)
  • Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko von Stürzen und den dadurch bedingten Verletzungen nicht nur zu Hause, sondern auch im Krankenhaus. 

    Mobilität zu erhalten oder wiederzugewinnen ist allerdings das wichtigste Bedürfnis von Älteren im Krankenhaus. Dies ist auch im Diako Mannheim und natürlich innerhalb der Akutgeriatrie so.

    Stürze im Krankenhaus

    Trotzdem bleibt, solange man fähig ist sich zu bewegen, ein Risiko - auch im Krankenhaus.

    Stürze im Alltag

    In Deutschland kommt es jährlich zu vier bis fünf Millionen Stürzen bei Erwachsenen. Meist sind davon Menschen über 65 Jahren betroffen. 

    Die Folgen von Stürzen sind nicht unerheblich. Neben leichteren Verletzungen wie Schürf- oder Platzwunden haben etwa fünf Prozent aller Stürze einen Knochenbruch zur Folge. Vor allem Hüftbrüche stellen dabei ein großes Problem dar. Sie führen oft zum Verlust der Gehfähigkeit. Auch seelische Folgen können auftreten. Die Betroffenen haben Angst vor weiteren Stürzen, schränken ihre Aktivität ein und ziehen sich in ihre Wohnung zurück.

    Viele Stürze im Alter könnten vermieden werden, wenn Risikofaktoren für Stürze frühzeitig erkannt und behandelt werden.

    Bei Menschen mit sehr hohem Sturzrisiko und häufigen Stürzen war der "Sturzhelm für die Hüfte", der Hüftprotektor, sehr erfolgreich, um die Hüfte beim Sturz vor einem Bruch zu schützen. Der Hüftprotektor ist also ein Aufprallschutz. Dieser fängt die Aufprallenergie ab und schützt Sie somit vor dem Hüftbruch. Inzwischen gibt es ein großes Angebot von Hüftprotektoren. Ihr Sanitätshaus wird Sie sicherlich gerne beraten. Auch für Menschen mit Kontinenzproblemen hat die Industrie inzwischen Lösungen entwickelt.

    Akute und chronische Schmerzen

    Unsere Schwerpunkte für ältere Menschen, die unter akuten und chronischen Schmerzen leiden:

    • Aufnahme von Patienten zur Behandlung ihrer chronischen Schmerzen, bei denen trotz ambulanter Behandlung keine zufriedenstellende Schmerzreduktion erzielt wurde
    • Aufnahme von Patienten mit Schmerzen zur Abklärung, wenn dies ambulant nicht möglich ist
  • Akuter Schlaganfall

    Unsere Schwerpunkte für Menschen mit einem akuten Schlaganfall:

    • Ursachenklärung
    • Vermeiden und behandeln von Komplikationen
    • Erkennen und behandeln von funktionellen Problemen (Frührehabilitation)
    • Behandlungsoptionen (z.B. geriatrische Rehabilitation) nach der akuten Behandlung organisieren

    Die Behandlungen erfolgen in enger Kooperation mit der Neurologie.

     
     

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