27.07.2021
Die Not ist derzeit groß in den von der Flut betroffenen Gebieten. Viele Mitarbeitende aus Theresienkrankenhaus und Diako haben sich deshalb bereits mit Spenden für die Opfer der Überschwemmungen eingesetzt. Ganz konkrete Hilfe hat am vergangenen Wochenende TKH-Einkaufsleiter Wolfgang Werle zusammen mit Kollegen auf den Weg gebracht: So wurden Warenrestbestände aus der St. Hedwig-Klinik in zwei Transporter verladen und nach Hagen geschickt, um den betroffenen Menschen vor Ort praktische Unterstützung zukommen zu lassen.
„Leider mangelt es dort an den einfachsten Dingen“, erklärt Werle die Lage vor Ort: „zum Beispiel fehlen dort alle möglichen Hygieneartikel. Deshalb haben wir sofort an die derzeit ungenutzten Bestände in der St. Hedwig-Klinik gedacht und mit dem Direktorium geklärt, dass wir das spenden wollen“. Zusammen mit den TKH-Mitarbeitenden Christian Buse, Frank Schmiedel und den beiden Kollegen der Trockenbau Firma M&H Oreste Motolese und Andy Haas hat Wolfgang Werle große Mengen Toilettenpapier, Windeln und weitere Hygieneartikel in die Dreifaltigkeitskirche nach Hagen gebracht, wo der Pfarrer Matthias Heuer Hilfsgüter sammelt und an die Menschen der von der Flut stark betroffenen Stadt ausgibt. „Sofort nach dem Ausladen wurden schon erste Pakete vorne an der Kirche ausgegeben“, erinnert sich Wolfgang Werle: „Die Dankbarkeit vom Pfarrer und den Menschen vor Ort war riesig“. Da der Bedarf an Hilfsgütern sicherlich noch einige Zeit anhalten wird, gibt es bereits Pläne für weitere Hilfstransporte aus Mannheim in die betroffenen Gebiete. (ckl)